«

»

Dez 27 2007

Jamaika – Sandals – das luxuriöse Couple Resort

Jamaika – Sandals – das luxuriöse Couple Resort

Autorin und Fotografin: Elischeba Wilde
Models: Elischeba Wilde und Pierre Wilde
Fotograf der Unterwasserfotos: René Weiss aus Oberfranken
Fotografen der Bilder von Elischeba und Pierre Wilde:
Martin Helmers und ein Hausfotograf des Sandals Whitehouse
Die Reportage ist im SeaStar Magazin erschienen
Von Dezember 2007

Im Herzen der Karibik verzaubern die Paar Resorts der Sandals Hotelkette mit romantischem Flair und Luxus pur. Authentische Landausflüge, tolle Farben und ausgewählte Spezialitätenrestaurants lassen keine Wünsche offen. Die gute Laune der Jamaikaner überträgt sich auf das Urlaubsvergnügen. Relaxen, Spaß haben und Genießen fällt hier leicht.

jamaika02_1      jamaika02_2

„Wie, das ist jetzt mein Handy?“, fragt Pierre verblüfft, als der smarte Jamaikaner ihm das elektronische Gerät in die Hand drückt und ihm sagt, dass er dieses jetzt behalten soll. Schnell wird der Urlauber aufgeklärt. Mit diesem Hilfsmittel kann er jederzeit einen seiner fünf Butler anrufen. Die nächste Überraschung folgt schneller als gedacht. „Schatz, die packen unsere Klamotten aus den Koffern aus und räumen sie geordnet in die Schränke ein“, erzählt mir mein Gatte verblüfft als er den Begrüßungsbrief in unserer kleinen Suite liest. „Geht gemütlich zum Dinner, lasst Euch Zeit und wenn Ihr wieder im Zimmer seid, ist alles picobello“, lacht unser Butler. Ein Service, der uns fast schon ein bisschen in Verlegenheit bringt.

jamaika02_3      jamaika02_4

Romantik ohne Ende

Nach diesem ersten Eindruck von Luxus, fasziniert uns die Romantik. Überall kuschelnde Pärchen. Lauter Sprüche wie „Love is all you need“. Herzchen, Tauben am Buffet und karibisches Flair. Ein Gefühl von Leichtigkeit unter dem Sternenhimmel. Wir befinden uns im Royal Caribbean, das seinen Sitz in Montego Bay hat. Rund 85.000 Menschen leben in Montego Bay, das am gleichnamigen Fluss liegt und nach der Hauptstadt Kingston die größte Stadt der Insel und zugleich das Touristenzentrum ist.

Am ersten Abend wählen wir Beach Barbecue – lässig sitzen wir bei jamaikanischer Live-Musik am Strand und genießen einen köstlichen Fisch vom Holzofengrill. Nur ein paar Mücken holen uns aus der Paradieswelt wieder in die Realität zurück – ein Moskitoschutz gehört ins Reisegepäck. Dann beobachten wir ein gut gelauntes Hochzeitspaar, das von einem der vielen Hotelfotografen in Szene gesetzt wird. „Heiraten gehört hier zum Alltag“, klärt uns eine Angestellte auf. Wir übernachten in einem Resort, das ausschließlich für Paare angeboten wird. Die Atmosphäre könnte kaum schöner sein: Weißer Strand, türkisfarbenes Meer, Palmen und eine gepflegte Anlage, die im warmen Gelb mit der Sonne um die Wette strahlt. Nach einem Frühstück mit frisch gepresstem Mangosaft und internationalen Spezialitäten springen wir ins Meer. Schnell stelle ich fest, warum nur ein begrenzter Teil des Strandes zum Schwimmen freigegeben ist. Außerhalb des Bereichs spüre ich eine ziemlich starke Strömung. Viel Spaß bietet die Lagune trotzdem – durch den teilweise recht heftigen Wind bekommt unser Meerwasser Bassin einen angenehmen Whirlpool Charakter.

„Danach kannst Du Party mit Deiner Frau machen“

Kaum sind wir dem blauen Nass entstiegen, kommt ein breit grinsender Rastaman auf uns zu und verwickelt uns in einen Smalltalk, bei dem er geschickt die Zeit nutzt und selbst geschnitzte Holzschildkröten präsentiert. Kurz darauf bittet er uns näher zu kommen und flüstert, dass er außerdem noch Haschisch verkauft. Er strahlt, als er uns sein Angebot macht und an Pierre gerichtet, sagt er beschwörend: „Danach kannst du mit deiner Frau Party machen.“ Wir lehnen lachend ab, kaufen aber wenigstens eine seiner Schildkröten, nachdem wir über den Preis verhandelt haben.

jamaika02_11      jamaika02_16

Doch auch wenn wir andere Male nichts kaufen, machen wir immer wieder die Erfahrung, dass die Rastamen völlig gelassen und lustig drauf sind. Es ist offensichtlich, woran das liegt. „Ja, Mann,“ ist ihr Standardsatz, der so viel bedeutet wie „alles klar.“ Dann halten sie ihre Faust hin und lachen breit.

Ein paar Wörter jamaikanisch und Infos über die Geschichte Jamaikas lernen wir in einer gemütlichen Runde mit Gästen aus den Vereinigten Staaten, die im Sandals in deutlicher Überzahl vertreten sind. „Out of many, one people“, lautet das Nationalmotto, da das kleine Volk aus vielen Nationen zusammengewürfelt ist. Die Tainos – wie die Jamaikaner damals hießen, verloren ihre Freiheit, als sie 1494 von Kolumbus entdeckt und erobert wurden. Sklaverei und Ausbeutung sind dem Volk jedoch nicht anzumerken, ihre Lebensfreude und ihren Stolz haben sie anscheinend nicht verloren.

jamaika02_5       jamaika02_6

Diving for free

Im Sandals ist das Sportangebot und zwei Tauchgänge pro Tag mitsamt Equipment inklusive. Wer also im Urlaub gerne auf Tauchstation geht, kommt hier voll auf seine Kosten. Aber auch wer das Tauchen erlernen möchte, ist bei dem größten Tauchanbieter der Karibik gut aufgehoben. Jeder Mitarbeiter im Bereich Wassersport ist Rettungsschwimmer und in Erster Hilfe ausgebildet. Tauchbasis und Boote sind komplett ausgestattet und für Notfälle befinden sich Druckkammern unweit jeder Ferienanlage. Alle Resorts befinden sich in unmittelbarer Nähe zu den schönsten Tauchrevieren der Karibik. Der Schutz der Unterwasserwelt wird bei Sandals groß geschrieben. Alle Resorts unterstützen aktiv die Meeres-Naturschutzgebiete in ihrer Umgebung und achten darauf, dass bei allen Aktivitäten der Umweltschutz oberste Priorität hat. Als wir tauchen wollen, macht uns der starke Wind einen Strich durch die Rechnung. An der Basis hat das Personal jedoch sofort eine Alternative parat. „Ihr könnt Kajak fahren“, lautet der erste Vorschlag. Wir machen uns mit einem gelben Boot bereit und nehmen die Ruder in die Hand. Mit dem Hinweis „Aber bitte vorsichtig sein und nicht zu weit aufs Meer hinausfahren, man kann schnell abgetrieben werden, “ rudern wir durch das türkisfarbige Meer, wo die karibische Sonne blitzschnell die Wasserspritzer auf unserer Haut trocknet.

jamaika02_8     jamaika02_13

Abends wartet ein Highlight auf uns. Das Sandals bietet vier Spezialitätenrestaurants, eins davon hat seinen Sitz auf einer kleinen Privatinsel. Wir werden im gelben Drachenboot zum Thai-Restaurant gefahren, das wir schon vom Hotel aus bewundern konnten. Nach einer zehnminütigen Tour über die Wellen legen wir an. Die Insel sieht sehr einladend aus. Ist es ein Hauch Exotik oder das Gefühl eines orientalischen Traums der uns sanft umgibt? Die gemütlichen Lampen, die Bänke mit riesigen Kissen und die großen Laternen geben dem kleinen Stückchen Land ein besonderes Flair. Bei Kuschelmusik, Kerzenlicht und orangefarbenen Leuchten genießen wir die köstliche Thaiküche und unseren letzten Abend in Montego Bay. Das Mondlicht vollendet die Romantik und spiegelt sich im glitzernden dunklen Meer. Der Abschied vom Personal fällt schwer – schließlich sind in dieser familiären Anlage alle ganz besonders herzlich und hilfsbereit.

Farben, Farben und noch mal Farben

Doch ein traumhaft schönes Couple Resort wartet noch auf uns: Das „Sandals Whitehouse“ an der Südwestküste. Mit dem Bus durchfahren wir die sattgrüne dschungelartige Hügellandschaft. So ist der Weg das Ziel. Im Whitehouse Resort beziehen wir eine Suite, wie man sie sich erträumt – wir residieren in einem Appartement, das über ein modernes Wohnzimmer, eigener Terrasse und grandiosem Blick auf das Karibische Meer und einen Hochzeitsbungalow mit Steg verfügt.

jamaika02_14      jamaika02_12

In den Nebenräumen finden sich ein herrschaftliches Bett und ein Luxusbad samt Whirlpool. Das „Sandals Whitehouse“ Resort besticht durch Farben, Farben und noch mal Farben. Typisch karibisch und weitläufig – hier sind auch kilometerlange Strandspaziergänge möglich.

Da die Südwestküste auch im Winter heißer und windstiller ist, klappt es mit dem Tauchen direkt beim ersten Anlauf. Taucher, die ihre Kenntnisse vor dem ersten Tauchgang im Meer testen möchten, und Newcomern steht das Tauchbecken direkt vor der Basis zum Üben zur Verfügung.

Mit 16 Gästen und drei Tauchlehrern düsen wir zehn Minuten lang zum Tauchspot. „Neulinge zum Schnuppern bitte später am Seil abtauchen, Gäste mit Brevier sofort per Schritt nach vorn ins Meer springen,“ ruft der Guide. „Ich tauche lieber mit den Anfängern am Seil ab,“ teile ich ihm mit. Doch der Tauchlehrer lässt das nicht gelten. Er entscheidet, dass ich erfahren genug sei. Bevor ich an Bord bleiben muss, wage ich den Sprung ins Meer – und tauche mit meinem Buddy Pierre auf zehn Meter ab. Auch wenn das Sandals Whitehouse an Luxus, Service und Eleganz kaum zu übertreffen ist – die Tauchgänge der hoteleigenen Basis sind eher für sichere und erfahrene Taucher mit eigener Ausrüstung geeignet. Anfänger sollten sich einen routinierten Buddy suchen und sich nicht darauf verlassen, dass sie unter Wasser ununterbrochen umsorgt werden. Der Standard und die Qualität der Dive Guides in der Karibik sind nicht unbedingt mit denen im Roten Meer zu vergleichen. Die Tauchboote des Sandals sind jedoch zweimal täglich so gut besucht, dass anzunehmen ist, dass die Taucher eine Menge Spaß haben. Ihr faszinierter Gesichtsausdruck unterstreicht die Begeisterung, wenn sie von ihren Erfahrungen mit der karibischen Unterwasserwelt berichten.

Tintenfische und Mantas nach der Hochzeit

Als wir abends an der Bar sitzen, erzählt ein deutscher Taucher aus Oberfranken begeistert von seinen Erlebnissen und versetzt auch uns ins Schwärmen. Der 39-jährige René Weiss hat hier im „Paradies“ ein paar Tage zuvor seine Freundin Barbara geheiratet – dass er heute Tintenfische und Mantas gesehen hat, sei eins der vielen i-Tüpfelchen seiner Traumreise, berichtet er. Sein Nachbar hat noch keinen Tauchschein, trotzdem kann er hier im Sandals einmal am Tag tauchen: Denn nach einem halben Tag „Grundlagen“ kann das Hausriff vor der Anlage bis in eine Tiefe von maximal 12 Metern mit einem Tauchlehrer erkundet werden.

René liebt es in Canyons zu tauchen, die einige Tauchspots bieten. Die äußeren Riffe selbst beginnen bei circa 20 Metern und gehen bis zu 60 Meter in die Tiefe. Zu diesen Riffen fährt das Boot knapp 15 Minuten. Die Pause zwischen den zwei Tauchgängen (rund eine Stunde) verbringen die zertifizierten Taucher übrigens nicht auf dem Boot, sondern wieder am Strand. Durch die kurze Strecke zu den Riffen ist ein kurzer Snack im Resort kein Problem und eine willkommene Stärkung. Korallen und Schwämme sind in allen möglichen Farben und Formen zu finden. Während Renés Buddy das Tauchen im Südwesten eher umspektakulär findet, ist sich René ganz sicher: Sein Spaß am Tauchen kommt trotzdem nicht zu kurz. Einer der Guides erzählt später, dass es bis in die 70er Jahre noch üblich war, mit Dynamit zu fischen. Wahrscheinlich sehr effizient, allerdings katastrophal für die Unterwasserwelt. Viel ist mittlerweile nachgewachsen, allerdings sind die Schäden manchmal noch sichtbar.

Piratendinner am Strand und Schokoladenparty

Jeden Abend erfreuen kulinarische Highlights unser Herz. Ob Piratendinner am Strand unter dem Sternenhimmel, karibisches Spezialitätenrestaurant oder mexikanisches Essen. Die Qualität ist außergewöhnlich gut und die Speisen werden besonders liebevoll serviert. Die Anlage erscheint uns wie ein farbenfrohes und luxuriöses Dorf, das sich in einem wunderschönen exotischen Park befindet. Und einmal in der Woche wird in der Nacht noch ein Highlight voller Verlockungen geboten: Es gibt ein Schokoladenbuffet, das auch die streng Figur bewussten zum hemmungslosen Sündigen verleitet. Feiner könnte die Creme der Pralinen nicht sein – aromatischer war Kakao noch nie!

Jeden Abend wenn die Sonne sich in schönsten Rottönen zeigt, beobachten wir in jeder Ecke des Strandes Verliebte, die sich von den hoteleigenen Fotografen ablichten lassen und auch wir können bei dieser Traumkulisse nicht widerstehen, Fotos von uns machen zu lassen.

11321010_600      11320945_600

Tuchfühlung mit Krokodilen

Neben den Aktivitäten in der Anlage können auch zahlreiche, gut organisierte Ausflüge gebucht werden. Ob man Vögel beobachtet, die nur auf Jamaika heimisch sind, an einer abenteuerlichen Tour durch den Regenwald teilnimmt oder am elf Kilometer langen Sandstrand von Negril spazieren geht – das Angebot ist vielfältig und ausgewogen.

Wir wollen Krokodile in ihrer natürlichen Umgebung sehen und entscheiden uns spontan für den Ausflug „Black River Safari“ und „Y.S. Wasserfälle“. Nach kurzer Anfahrt im klimatisierten Reisebus steigen wir in einen Traktor mit Anhänger um. Das ist doch sowieso viel abenteuerlicher, denken wir bei uns und stehen nach zehn Minuten mitten in tropischer Vegetation. Frische saubere Luft weht den Besuchern um die Nase, wie man sie in dieser Klarheit selten wahrnimmt. Auf einmal stehen wir direkt davor: WOW! Ein 36 Meter langer Wasserfall, der Abkühlung und prickelnde Erfrischung gleichermaßen verspricht, zieht uns in seinen Bann. Plötzlich zischt etwas an uns vorbei. An Lianen schwingen sich hier Abenteuerlustige in das kühle Nass, während wir ein Bad am Ende des sich in 18 Kaskaden ergießenden Wasserfalls nehmen.

jamaika02_9     jamaika02_10

Nach einem kurzen Mittagessen steht eine einstündige Bootsfahrt durch Jamaikas größtes Feuchtgebiet auf dem Programm. Rund sechs Kilometer geht es durch ein idyllisches Mangrovensumpfgebiet, bei dem der Wetteifer ausbricht, wer als erster ein Krokodil entdeckt. Es dauert nicht lange und ein „amerikanisches Krokodil“, das auf Jamaika lebt, wird gesichtet. Wir entdecken nach und nach immer mehr – augenscheinlich wirken sie wie versteinert. Doch die Trägheit ist trügerisch, wie blitzschnell die Raubtiere sind. Von den über 100 Vogelarten, die es hier gibt, können wir ebenfalls viele wunderschöne Exemplare beobachten.

sandals_big

Am letzten Abend stellen wir fest, dass Jamaika einen Haken hat: Die Farbenpracht, die lustigen Einwohner, die Leichtigkeit, die frische tolle Küche – all das macht es uns sehr schwer, zurück nach Deutschland in den kalten, regnerischen und grauen Winter zu fliegen. Aber unsere Erinnerungen an das „Paradies für Paare“ wird uns niemand nehmen können.

Interview mit Frau Wolf, der deutschen Geschäftsführerin des Sandals Ressorts:rosemariewolf

Elischeba Wilde: Frau Wolf, Sie reisen regelmäßig in die Karibik und vor allem nach Jamaika, die Heimat der Sandals Resorts. Welches der zwei beschriebenen Ressorts ist denn Ihr persönlicher Favorit und warum?

Frau Wolf: Das Sandals Whitehouse ist kaum zu toppen. Alleine die Fahrt dorthin vom Flughafen Montego Bay im Norden zur Südwestküste durch hügelige, üppig grüne Tropenwälder ist die beste Einstimmung auf Jamaika. Und einfach unschlagbar ist der über drei Kilometer lange feine private Sandstrand. Mein Lieblingsort: Das Café de Paris mit köstlichem Cappuccino und französischer Patisserie.

Elischeba Wilde: Was bieten die Tauchspots des Sandals Royal Caribbean in Montego Bay an Highlights?

Frau Wolf: Diese sind für ihre Riffe bekannt. Sehr zu empfehlen ist ein Tauchausflug zum Basket Reef mit Tauchtiefen zwischen 15 und 46 Metern. Dort sind unter anderem Schwammkörbe, Fingerkorallen, Papageienfische und gelegentlich auch Delphine zu beobachten. Für Fortgeschrittene ist „Widowmakers cave“ sehr interessant. Der Eingang zur Höhle liegt in circa 25 Metern Tiefe, der Ausgang führt zu einem flachen Riff an dessen Kante sich Lippfische, Barrakudas und Papageienfische aufhalten.

Elischeba Wilde: Welche Unterschiede gibt es zwischen den Tauchgebieten in Montego Bay und zur Südwestküste im Sandals Whitehouse?

Frau Wolf: Die Tauchgebiete um Montego Bay sind von den Riffen geprägt, an der Südwestküste ist die Fischvielfalt größer.

Elischeba Wilde: Elischeba Wilde: Haben Sie Tipps für Gäste, die einen Jamaika Urlaub buchen?

Frau Wolf: Land und Leute kennen lernen! Die Jamaikaner sind sehr herzliche und gastfreundliche Menschen. Vom Sandals Whitehouse kann man tolle Ausflüge machen, zum Beispiel zum Black River oder auch zum westlichsten Punkt der Insel nach Negril ist es nicht allzu weit. Dort kann man die Klippenspringer beobachten und spektakuläre Sonnenuntergänge am westlichen Zipfel Jamaikas genießen. Die kleine Stadt Montego Bay ist im Kommen. Es gibt zahlreiche kleine Geschäfte zum Shoppen. Von hier aus kann man in einem Tagesausflug die Nordküste erkunden. Ein unbedingtes „Must“ sind dort die Dunn’s River Wasserfälle.

Elischeba Wilde: Danke für das nette Interview, Frau Wolf.

Hotelkontakt:

Sandals Royal Caribbean 
Mahoe Bay 
Box 167 
Montego Bay 
St. James 
Jamaika, West Indies 
Tel.: (876) 953-2231 
Fax: (876) 953-2788 

Sandals Whitehouse 
P.O. Box 5000 
Whitehouse 
Westmoreland 
Jamaika, West Indies
Tel: (876) 640-3000 
Fax: (876) 640-3001 
Website: 
http://www.sandals.de

 


 jamaika02_15


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.

Translate »