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Jul 21 2013

Gran Canaria – Erfahrungsbericht und Tipps (Teil 2)

Tauchen, Wellness oder Action? Gran Canaria bietet den perfekten Mix in vielen Variationen. Autorin Elischeba hat das tolle Urlaubsangebot getestet und erzählt von ihren inspirierenden Erfahrungen. 

HIER GEHT ES ZUR FORTSETZUNG VON TEIL 1

Angst und Spaß zugleich 

Hellwach bin ich beim nächsten Ausflug. Sehr witzig ist das. Ich soll nicht so verkrampft in dem Teil sitzen. Locker lassen. Mich entspannen. Mein Herz klopft wie wild, ich zappele rum und halte mich völlig angespannt am Seil fest. So fest, dass ich später Muskelkater in den Armen habe. Und wieder Rufe unten vom Boot: ”Relax. Just relax.”

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Ey, leicht gesagt von jemandem, der unter dem Fallschirm Kunststücke machen kann und bereits seinen einjährigen Sohn da dran geschnallt hat. Mahy Marrero – der Inhaber von CanaryWatersports.com ist definitiv entspannter als ich.

In der Vogelperspektive denke ich an die Worte vom smarten Spanier: Sollte das Seil, das am Boot befestigt ist, reißen, so würde ich mit meiner Schwimmweste und dem Ballon ganz langsam und behutsam aufs Wasser sinken – Mahy würde dann gleich mit seinem Boot auf mich zu flitzen und mir helfen. Aha. Na das ist doch schon mal gut zu wissen. Und länger als 15 Minuten würde der Flug doch eh nicht dauern.

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Spring über deinen Schatten

Nun, Höhenangst und Höhenflüge passen nicht wirklich zusammen. Aber bist du Journalistin musst du alles ausprobieren. Du springst über deinen Schatten und du erfährst nach Schreien und Herzklopfen Glücksgefühle. Und wenn du dich trotz Schiss auf das Teil traust, dann kannst du auch richtig stolz auf dich sein. schwitz_300dpi_800

Ich habe Angst nach hinten raus zu rutschen, wenn ich die Arme frei mache. Völlig unbegründet natürlich. Müsste ich jetzt in der Höhe für Germanys next Topmodel posieren, würde ich bei dieser Challenge gnadenlos durchfallen und von Heidi Klum die Worte hören: Ich habe heute kein Foto für dich. cn_300dpi_800

Mir ist schlecht und ich will wieder Boden unter den Füssen haben. Neee – bloß nicht runter gucken Elischeba. Du befindest dich jetzt mehr als 100 Meter über der Wasseroberfläche. Schau auf Puerto Rico. Geradeaus. Schau dir die Schönheit an. Genieße das Gefühl von Weite. Von Freiheit. Und sei stolz auf dich. Du hast dich getraut!

Auf einmal ist es geil da oben. Ich fühle mich unwohl und saugut gleichzeitig. Krass. Parasailing kann man nicht beschreiben. Parasailing musst du erleben. Es nimmt dich gefangen. pa_300dpi_800

Parasailing zeigt dir die Welt von oben und du fühlst dich wie ein Vogel. Wenn du aufhörst du denken …. darüber, dass das Seil reißen könnte oder über den Bügel, der nicht richtig sitzen mag … wenn du nur noch geniesst und dich fallen lässt …. dann ist es geil.

Unaufdringlicher Luxus und kanarisches Dorf 

Trotzdem ist mir jetzt nach ein bisschen Entspannung. Wieder runter kommen. Loslassen. Somit fährt uns Alex Kempa in einen Spa, der in der Nähe von Maspalomas liegt. Ziemlich beeindruckend. Herrschaftliche Häuser mit hängenden kanarischen Holzbalkons. Gemütlicher und unaufdringlicher Luxus – wo ich auch hinschaue. Und erstaunlich authentisch. Denn das Hotel Lopesan Villa del Conde Resort & Thalasso ***** wurde originalgetreu einem süßen Dorf der Insel Gran Canaria nachgebaut. lop_300dpi_800

Guide Alex Kempa holt sein iPhone heraus. Schau mal, Elischeba, so sieht das Dorf aus, welches hier Vorlage war. Wow. Ich sehe mir seine Fotos an und stelle fest, dass da jemand hervorragende Arbeit geleistet hat. Mit viel Liebe zum Detail. Was würde ich hier gern einmal übernachten.

Drei Stunden lang dürfen wir uns nun im Corallium Thalasso aufhalten. Herrlich! Eine freundliche Empfangsdame gibt mir einen kuschelweichen Bademantel, ein Handtuch und ultra bequeme Latschen, welche eine angenehm anregende Fußreflexzonen Massage bieten.

Dann heißt es: Geh hinein in den Spa. Bereits nach einigen Schritten wirst du rasch aus deinem Alltag gerissen. Die entspannende Musik. Dezent im Hintergrund. Wohlklingend. Du gehst in eine andere Welt. Voller Erholung, fantastischen Düften und orientalischer Atmosphäre. Dieser Spa hat eine Seele! wel_300dpi_800

Bitte den Bikini anlassen

Dann lasse ich mich sanft in das große Meerwasser-Schwimmbad gleiten und genieße die Unterwasser-Sprudelliegen. Ein paar Gäste dösen auf den ergonomisch geformten und angenehm beheizten Ruheliegen um den Pool herum.

Als ich schwitzend aus dem Herbal-Dampfbad herauskomme, werde ich allerdings sehr freundlich und doch bestimmt zurechtgewiesen. Ob ich meinen Bikini recht rasch wieder anlegen könnte. Die argentinische Angestellte erklärt mir, dass hier überwiegend spanische und arabische Gäste vertreten sind und dass sie sich sehr freuen würde, wenn ich auf deren Kultur Rücksicht nehme. In meinem Handtuch eingewickelt bitte ich um Entschuldigung und erkläre, dass ich in Deutschland einen auf den Deckel kriege, wenn ich mit Badekleidung in die Sauna gehe.

Meine klitschnasse Bikinihose ist das einzige störende Element – ansonsten bin ich von der gesamten Atmosphäre total hingerissen. Jeder Gran Canaria Urlauber kann hier Tageskarten kaufen – Hotelgäste erhalten günstigere Konditionen.

Musik unter Wasser

Originell finde ich das Becken mit konzentriertem Salz aus dem toten Meer. Ich liege flach darauf und lasse meinen Kopf samt Ohren zur Hälfte ins Wasser gleiten. Da höre ich eine mystische und beruhigende Musik. Wow! Nach so vielen Eindrücken setze ich mich nun erst einmal in den Teesalon und zapfe mir einen Schluck stilles Wasser. Saunieren macht durstig. getraenk_300dpi_800

Mein Kollege und ich dürfen jetzt in eine eigene kleine und halb offene Suite mit herrlichem Blick auf den Atlantischen Ozean eintreten. Nachdem wir es uns auf Liegen bequem machen, werden uns frisch gepresste Fruchtsäfte, gesunde Sandwiches und Fruchtjoghurts geliefert. Wir befinden uns in einem Bereich, der vor allem von Verliebten gern in Anspruch genommen wird. Hier sind Paare für sich und können Zweisamkeit mit eigenem Pool genießen. traumspa_300dpi_800

Aloe Vera Wickel und neue Jugendlichkeit 

Zunächst sollen wir in den Genuss einer typisch kanarischen Behandlung gelangen. Zwei attraktive und junge Spanierinnen treten ein, bereiten unsere Liegen vor und bitten uns Platz zu nehmen. Unsere toten Hautzellen werden mit einem stimulierenden Aloe Vera Peeling sanft entfernt. Anschließend wird pures Aloe Vera Gel auf unsere Haut aufgetragen und wir nebeneinander in eine 35 Grad warme elektrische Decke gewickelt. Was könnte man dabei sanft und behaglich eindösen.

 

Gerade möchte ich mit meiner Augenbinde ein bisschen schlummern, da höre ich, wie die jungen Damen die Duschen für uns vorbereiten. Nachdem wir 20 Minuten zuvor bereits das Peeling abgewaschen haben, sollen wir nun auch das Gel vom Körper entfernen. Anschließend werden wir mit Aloe Vera Gel massiert – fühlt sich das unendlich gut an!

Ein paar Jahre jünger geworden verlassen wir das Corallium Thalasso und laufen weiter Richtung Südspitze der Insel Gran Canaria. Wir wollen den Leuchtturm und die Dünen von Maspalomas erreichen.

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Barfuss über herrliche Dünen laufen

Wow. Sind die schön. Wir stehen vor den berühmten Dünen von Maspalomas und staunen. Dahinter das Meer. Davor gemütliche Bars und Restaurants, eine einladende Fußgängerpromenade und nette Shops. Über uns wehen ein paar Palmen. Eine angenehm frische Brise kommt uns entgegen. Nachdem wir barfuss über den Sand laufen und die unendliche Weite genießen, machen wir uns auf den sehr schönen Weg Richtung Leuchtturm. Hier in El Oasis, im südlichsten Teil, gibt es die ältesten Ferienanlagen.

Leuchtturm in der perfekten Farbe

Wir können das Wahrzeichen Maspalomas bereits von weitem sehen. Unser Guide Alex Kempa berichtet uns, dass der Leuchtturm El Faro bereits 1889 errichtet wurde und knapp 70 Meter hoch ist. “In rot würde er mir noch besser gefallen” gebe ich meine Meinung recht spontan kund und erzähle von den Leuchttürmen der Nordseeinseln, die ich kürzlich besichtigt habe. “Ne, der passt in beige perfekt hier hin” antwortet der Wahlspanier prompt. Zahlreiche Urlauber sind der gleichen Meinung und nehmen sich Zeit für ein Erinnerungsfoto – mit dem riesigen Leuchtturm und dem türkisfarbigem Meer im Hintergrund. maspalomas_300dpi_800

Als wir an einem großen Gebäude vorbeikommen, das mich an ein Theater erinnert, schwärmt Alex mir von tollen Modenschauen vor, die hier regelmäßig bei Sonnenuntergang durchgeführt werden. Die Stimmung sei der Hammer.

Die Stimmung ist hier generell sehr gut. Wir schlendern weiter an der Fußgängerzone entlang und machen an großen Teleskopen Halt, um weit aufs Meer hinauszugucken. Schade, dass man damit nicht rüber bis nach Afrika schauen kann. teleskop800_300dpi_800

Favoritenecke der Deutschen 

Auf Gran Canaria gibt es Ecken, die bei verschiedenen Nationalitäten besonders beliebt sind. Maspalomas zählt zu den Favoriten der Deutschen. In den sehr schnuckeligen Cafés mit herrlichem Meerblick und freundlichster Bedienung höre ich immer wieder meine Muttersprache unter den vielen Gästen. Wir erfahren von Alex außerdem, dass die Hotelangestellten meist in El Tablero wohnen, das ist der nördliche Teil Maspalomas.

 

Der 30-jährige hat selbst eine Fahrstunde entfernt sein zu Hause. Der Norden bietet doch das echte Spanien, findet er. Wir stellen fest, dass er auch ein typisch spanisches Leben führt. Während die Gäste pünktlich um 18 Uhr 30 am Hotelbuffet sitzen, geht bei ihm der Abend häufig erst um 23 Uhr los. Dann wird sich zum Dinner verabredet – immer gern mit landestypischer Küche.

Langsam macht sich auch mein Hungergefühl bemerkbar – zu einer eher deutschen Essenzeit. Wir genießen noch einmal das hervorragende Abendlicht und machen uns dann auf den gemütlichen Rückweg zum Gloria Palace Royal in Puerto Rico. gloriapalaceroyal_300dpi_800

Das Wasser kommt aus dem Meer 

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem normalen Schwimmbad und einem Thalasso Becken? Im Thalasso Becken kommt das Wasser aus dem Meer. Und genau das macht ein Thalasso Becken so herrlich wohltuend und angenehm. Wir befindet uns im Gloria Palace San Augustin, welches mit seinen Einrichtungen auf rund 7000 Quadratmetern eines der modernsten Zentren Europas für Entspannung und Komfort ist.

Wir erfahren bei einer Tour durchs riesige Haus, dass man hier Rheumabeschwerden, auf Stress beruhende Probleme und Cellulite behandelt. 1999 hat die Anlage den von der Kanarischen Regierung verliehenen Preis „Hotelinitiative Bestes Gesundheitshotel“ erhalten.

Klasse. Wer ein absolutes Wohlgefühl genießen möchte, der kann sich ein kleines Paket gönnen, das perfekt aufeinander abgestimmt ist. Erst im Zirkelbad das warme Meerwasser erleben, dann eine wohltuende Algenpackung zur sanften Entschlackung der Haut und anschließend eine herrliche Massage. Danach wird man glatt ein paar Jahre jünger geschätzt.

 

Spektakuläre Dachterrasse

Wer das Gloria Palace San Agustín Thalaso & Hotel **** für seinen Urlaub bucht, dem empfehlen wir unbedingt die gigantische und riesige Dachterrasse zum Relaxen und Chillen zu nutzen. Wir haben hier von ganz oben einen herrlichen Ausblick aufs Meer. Es werden tolle kleine Oasen zum Zurückziehen und Genießen geboten – wer sich bräunen möchte, kommt genauso auf seine Kosten wie der Gast, der im Schatten ein tolles Buch liest. sanagustin800_300dpi_800

Nach so viel Wellness und Entspannung ist uns wieder nach Tauchen. Puh. Er ist gruselig. Schaurig. Und doch faszinierend. Der Tauchplatz “The Araganza” – den wir heute mit Canary Diving Adventures anfahren.

Der sympathische Ire und Inhaber Jerry O`Connor gibt uns ein kurzes Briefing – der deutsche Tauchlehrer Alex berichtet, dass wir mit etwas Glück neben Barracudas und Octopus auch Rochen und Engelhaie sehen können. Immerhin werden sie am Wrack der Sermona 2 – die 2002 versunken ist – regelmäßig gesichtet.

Mit unseren Tauchanzügen und der Flasche auf dem Rücken gehen wir vom Strand aus ins Meer – Jerry kommt uns mit seinem Schlauchboot samt Haushund Max entgegen gedüst.

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Per Rückwärtsrolle lassen wir uns nun kopfüber in die mystische Welt unter Wasser fallen. Nach circa 19 Metern Richtung Meeresboden haben wir das düstere Wrack erreicht. 

Gerade wollen wir uns das versunkene Teil anschauen, da kommt uns ein – noch intaktes – knallgelbes U-Boot samt fröhlich winkenden Gästen entgegen. Wir winken zurück, werden von den Urlaubern eifrig fotografiert und fahren damit fort, die Überreste auf dem Meeresgrund zu umkreisen.

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Wo kommt das Skelett denn her?

Wenn ich zu Hause im dunklen Keller etwas suchen möchte, dann habe ich große Angst davor, auf eine Spinne zu treffen. Bloß keine Schwarze. Hier sehe ich eher Rot als Schwarz, denn plötzlich bin ich hauchnah an einer knallroten und langbeinigen Seespinne dran.

Während der Rest der Gruppe total fasziniert ist, bewege ich mich vorsichtig weiter Richtung Fischschule. Die hellgelben und leuchtenden Lebewesen sind das Einzige, was mir hier grad freundlich erscheint. skelett800_300dpi_800

Denn kaum habe ich mich von dem Schock der Spinne erholt, da erblicke ich plötzlich ein Skelett unter Wasser. Hilfe. Wie doof, dass man unter Wasser nicht reden kann. So gern würde ich jetzt wissen, was das ist und wie das da hinkommt. Später erfahre ich, dass es sich um einen riesigen Schwertfisch handelt. Fischer hätten ihn wohl direkt ausgenommen und die Knochen zurück ins Meer geworfen. Das Hotelbuffet ist richtig lecker – doch momentan ist mir eher nach Pasta und Gemüse, als nach tierischem Eiweiß.

Lächeln auf den Lippen

Düster ist auch der Blick der Muräne, die, wenige Meter vom mystischen Wrack entfernt, plötzlich auftaucht und uns anfaucht. Doch auf den zweiten Blick finde ich sie irgendwie ganz süß und würde gern mit ihr kuscheln. Da diese wilden Tiere beißen können, halte ich mich jedoch dezent zurück. Meine Luft geht – wie so oft – als erstes zur Neige – die anderen Gäste sind so kulant und tauchen mit mir zusammen auf. murane800_300dpi_800

Wie es war? Wir haben ein Lächeln auf den Lippen. Dieser Tauchgang war unheimlich, schaurig und total faszinierend gleichzeitig. Ich würde wieder rein springen! Doch diesmal mit mehr Abstand zur Spinne.

 

Beim Parasailing haben wir ein freundliches Hotel in toller Lage direkt am Meer entdeckt. Klasse, dass wir heute mit dessen Hoteldirektor Urs Röhrig zum Lunch verabredet sind. Wir essen typisch kanarisch und schauen durch große Glasfenster direkt aufs Meer. Jeder Gast hat doch lieber eine Suite als ein Doppelzimmer.

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Wie praktisch, dass es hier – wie der Name Marina Suites bereits sagt – nur Suiten gibt. Davon gibt es 214 zur Auswahl – sie sind geschmackvoll dekoriert – mit einer Mischung aus Holz und Marmor und mediterranem Touch. Toll für Familien: Die freundlichen Unterkünfte sind 70 bis 90 Quadratmeter groß und verfügen alle über einen großen Balkon mit Blick auf den Hafen und das Meer.

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Vor dem Pool gibt es tolle weiße und rote Stühle auf riesigen Felsen und Steinen – wer darauf Platz nimmt kann die vorbeifahrenden Piratenschiffe beobachten. Und wer hoch schaut, der sieht schreiende Gäste beim Parasailing. Wie sieht denn der Urlaub der meisten Besucher hier aus, möchte ich von Urs wissen. Am Pool liegen, spazieren gehen und hin und wieder eine Massage für 20 Euro auf der Outdoor Liege.

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Mittags würden die Gäste meist in Puerto Rico in landestypische und internationale Restaurants gehen. Die Auswahl sei hier groß – immerhin gibt es reichlich Konkurrenz. Die meisten Urlauber würden aus England und Skandinavien kommen.

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Na – vielleicht demnächst auch mehr aus Deutschland. Wir genießen noch einmal den herrlichen Ausblick und machen uns dann Richtung Cordial Mogan Playa zum Koffer packen. Von zu Hause kommt die Nachricht, dass der Frühling etwas verspätet nun doch eingetroffen ist. Na gut – dann können wir ja ins Flugzeug steigen. Wir nehmen zahlreiche Erinnerungen mit und freuen uns darauf, bald Freunden und Familie vom Erlebten zu berichten.

Disclaimer: Danke für die Pressereise – mein Artikel wurde im SeaStar Magazin veröffentlicht – Fotos von Martin Helmers und privat

 

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